2. Großsteingräber Visbeker Bräutigam (bei Ahlhorn)

für Interessierte: ein wenig wissenschaftlicher Hintergrund zu den Großsteingräbern --> hier klicken
Grabbewertung: (+++) unbedingt ansehen, (++) sollte man gesehen haben, (+) wenn man schon mal da ist..., (-) nur für Fanatiker
 

1. Heidenopfertisch Engelmannsbäke (974)

2. Visbeker Bräutigam (936)


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3. Visbeker Brautwagen (938)

4. unben. Grab (Brautjungfer) (934)

5. Tumulus (935)

6. unben. kleines Grab (937)

(die 900er Nummern hinter den Gräbern geben die offizielle Katalogisierung der Großsteingräber nach E. Sprockhoff wieder)


Wenn man von Ahlhorn nach Süden über die Autobahn hinweg fährt, ist nach kurzer Fahrt links der Gasthof "Engelmannsbäke" ausgeschildert. In seiner Nähe liegt eine der interessantesten Ansammlung von Großsteingräbern, die ich in Niedersachsen kenne. Sie werden auf Karten meist als Visbeker Bräutigam zusammengefasst. Dabei liegen sie auf Großenkneter Gemeindegebiet. Nur der Heidenopfertisch liegt in Visbek.

Ursprünglich lagen alle hier beschriebenen Großsteingräber auf dem Privatgrund der Engelmann, einer Familie, die seit über 500 Jahren hier sesshaft ist, und der es vielleicht auch zu verdanken ist, dass in den letzten Jahrhunderten nur relativ wenige Steine von den Gräbern entfernt wurden.

Nach 1850 wurde das Land, auf dem die Großsteingräber liegen, vom Großherzogtum Oldenburg den ursprünglichen Besitzern abgekauft oder gegen anderes Land getauscht (in alten Dokumenten werden einige hundert Goldmark pro "nutzlosem" Gelände oder hundert Hektar anderes Land als Austausch erwähnt) und mit einem kleinen Erdwall oder einer Baumreihe eingefriedet. Beim Opfertisch werden diese Bäume auch heute noch gepflegt und das Baumquadrat ist gut zu sehen, beim Bräutigam ist der Erdwall noch sehr gut zu erkennen.
 

1. der "Heidenopfertisch" in Engelmannsbäke, südlich von Ahlhorn (+++), Sprockhoff-Nr. 974 (in meiner Übersichtskarte die Nr. 2)

Direkt hinter dem Gasthof Engelmannsbäke liegt der eindrucksvolle "Heidenopfertisch", der mit der dahinter stehenden Eiche und dem verbliebenen, riesigen Deckstein für mich eines der malerischsten Gräber der Umgebung ist.
Der alles dominierende Deckstein ist immer noch 5 m lang und soll ca. 40 Tonnen wiegen. Er war ursprünglich deutlich größer (7x3x1,2 m), denn mindestens zwei Stücke wurden abgesprengt. Diese Sprengung muss vor 1821 erfolgt sein, denn es gibt ein Schriftstück von 1817, in dem von "durch Pulver abgesprengte Stücke" erwähnt werden, und ein Gemälde von 1821, in dem das Stück fehlt.
Das Foto unten zeigt einen noch im Grab befindlichen, abgebrochenen Teil, dem seinerseits wieder die Spitze fehlt. Die rote Linie markiert einen Absatz im Stein, der zeigt, wie er mal zusammengehört hat. Mit gelben Kreisen sind drei Bohrlöcher für die Sprengladungen markiert, die den Stein zerstörten (siehe auch rote Markierungen in der Risszeichnung unten).


Ein anderer großer Deckstein soll um 1825 gesprengt und als Baumaterial verwendet worden sein, wobei es Hinweise gibt, dass Steine des Heidenopfertisches beim Bau der Goldenstedter Kirche verwendet worden sind.
Der dritte Deckstein liegt in Form von 3 Bruchstücken im östlichen Ende des Grabes
(Foto links).
(weitere Beispiele für gesprengte Großsteingräber gibt es auf einer speziellen Seite)
15 Tragsteine blieben erhalten. Die Grabkammer ist ca. 10 x 2,5 m groß und es gibt keine Hinweise auf eine Einfassung.
Im Riss unten sind die Steine des Grabes dargestellt. Steine A und B liegen heute anders als bei der Bestandsaufnahme durch Sprockhoff 1926. Stein C ist bei Sprockhoff nicht verzeichnet. 

Die  Grabanlage wurde der Familie Engelmann mit Vertrag vom 24.9.1847 für 200 Goldtaler von der Oldenburger Regierung abgekauft. Dem waren langwierige Verhandlungen vorangegangen. Ein erster Kaufversuch war 1822 gescheitert, weil das als Ersatz gebotene Land als zu minderwertig abgelehnt und statt dessen 400 Reichstaler gefordert worden waren, was wiederum der Regierung zu viel war.

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Grab und Eiche bilden hier eine verwachsene Einheit!

Das mittlere Foto oben zeigt, in welch schlechtem Zustand sich die Eiche befindet. Es bleibt abzuwarten, wann die Anlage nur noch ohne diesen bildbestimmenden Baum zu besichtigen ist. 
Übrigens, 1900 standen noch 5 Eichen hinter dem Grab. Zwei ca. 700 Jahre alte Eichen wurden bei einem Orkan 1935 umgeweht. 1968 standen noch zwei Eichen, und das Grab lag auf freiem Feld. Die Eiche, von der heute nur noch der Stumpf vorhanden ist, fiel dem Jahrhundertsturm 1972 zum Opfer.

Seinen irreführenden Namen hat das Grab zum einen, weil der Deckstein wie die Altarplatte eines Opferaltars aussieht, und zum anderen, weil sich in ihr eine schalenförmige Vertiefung befindet, in der gerüchteweise "das Opferblut gesammelt wurde". Diese "Schale" zerbrach bei der Sprengung des Decksteins (Foto unten).
 

Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.
Position: Garmin: N 52° 52,573'; E 8° 15,930'
Google Earth: 52° 52'34,22" N, 8° 15'56,05" E

Für Geocacher: In der Nähe dieses Großsteingrabes gibt es den Geocache GC4H3DJ (www.geocaching.com)

eín Foto von 1984 gibt's bei den historischen Bildern



Der Bräutigam und vier weitere Großsteingräber liegen nah beieinander in einem ca. 105-jährigen, wunderschönen Buchen-Hochwald. Man erreicht sie durch einen kurzen Spaziergang vom Gasthof Engelmannsbäke, indem man der Ausschilderung nach Nordosten folgt. Kurz hinter den Gebäuden liegt rechts der Heidenopfertisch, dann geht es um mehrere Ecken durch den Wald bis zum Bräutigam. Wer nicht über das Privatgelände des Gasthofes will, kann auch direkt südlich der Autobahnbrücke in den Feldweg nach Osten einbiegen. Dieser führt ebenfalls zum Bräutigam.

Um den im folgenden beschriebenen Visbeker Bräutigam und die später nochvorzustellende Braut rankt sich eine alte Sage:
Eine Bauerntochter aus reichem Hause, sollte gegen ihren Willen mit einem ungeliebten Mann verheiratet werden. Auf dem Weg zur Kirche flehte sie jedoch Gott an, sie lieber zu Stein erstarren zu lassen, als dass eine Heirat mit diesem Mann stattfände. Ihr Wunsch  wurde erfüllt und auf der einen Seite wurde der Festzug der Braut, und auf der anderen Seite der des Bräutigams samt Brautgesellschaft und Brautwagen versteinert.
Diese Sage ist in der ältesten Druckversion 1801 erschienen, wobei dort der „versteinerte Bräutigam“ noch gar nicht vorkommt.

Offenbar ist der Name "Visbeker Braut" bereits sehr alt. Er wird zuerst 1765 in einer Karte aufgeführt, in der der "Bräutigam" zwar eingezeichnet, aber noch nicht namentlich erwähnt wird. In einer Karte von 1806/08 sind die „Brutt Stein Reihen“ (Braut) eingezeichnet, beim Bräutigam sind nur „Stein Reihen“ ohne sonstige Bezeichnung vermerkt. Der Name „Bräutigam“ scheint also erst später gebräuchlich worden zu sein.

Die Glaner Braut ist wiederum in keiner der o.g. Karten verzeichnet; es ist anzunehmen, dass man sie erst viel später in Anlehnung an die Visbeker Braut so benannt hat.

Wissenschaftlich gibt es allerdings keinerlei Zusammenhang zwischen Visbeker Braut und Visbeker Bräutigam, außer dass beide jungsteinzeitliche Gräber sind.

Zwischen dem Bräutigam und der Braut erstreckt sich der sog. Brautweg, auf dem man in ca. 1,5 bis 2 Stunden von Großsteingrab zu Großsteingrab wandern kann. Der Weg wurde 2007 auf weiten Strecken mit neuem Belag versehen.

In einigen neueren Quellen wird behauptet der Bräutigam sei am 24.9.1847 für 200 Reichstaler vom Land Oldenburg gekauft worden, der besagte Vertrag bezog ich aber nur auf den Heidenopfertisch (s.o).

Anfang der 60er Jahre war die Existenz des Visbeker Bräutigams stark gefährdet. In ihrer ursprünglichen Planung verlief die Trasse der A 1 (Bremen-Osnabrück) genau durch das Gräberfeld. Glücklicherweise hatten lokale Einsprüche Erfolg, und bei ihrem Bau machte die Autobahn einen kleinen Bogen um die Großsteingräber (siehe Karte rechts).

Zuletzt haben die Standesämter Großenkneten und Visbek am 9.9.1999 beim Bräutigam mehrere Trauungen durchgeführt. Beide Gemeinden arbeiteten zusammen, damit bei schönem Wetter die Trauung auf dem Steingrab stattfinden konnte (Großenkneter Gebiet), und bei starkem Regen in den Gasthof "Engelmannsbäke" (Visbeker Gebiet) ausgewichen werden konnte. Übrigens kann man heute dort gefahrlos heiraten, Versteinerungen von Hochzeitsgesellschaften sind in letzter Zeit nicht mehr vorgekommen.

Doch zurück zur Steinzeit! Beim Visbeker Bräutigam findet sich eine sehenswerte Ansammlung von fünf völlig unterschiedlichen Großsteingräbern, die in der obenstehenden Skizze markiert und unten beschrieben sind.

Für Geocacher: In der Nähe gibt es den Multicache GCGWMV und den Traditional GC4HJ23 (www.geocaching.com)


2. der "Visbeker Bräutigam" in Engelmannsbäke, südlich von Ahlhorn (+++), Sprockhoff-Nr. 936 (in meiner Übersichtskarte die Nr. 3)

 


der Visbeker Bräutigam im März (oben) und im Juni (unten)

Der Bräutigam ist mit 104 x 9 Metern Niedersachsens längste Steinsetzung, und schon aus diesem Grunde sollte man ihn unbedingt besuchen. Man spricht hier von einer Grabkammer mit langer, rechteckiger Einfassung, einer sog. "Hannoverschen Kammer". Dieser Typ wird auch als echtes Hünenbett bezeichnet.
Er liegt in fast genau in Ost-Westrichtung und ich habe 126 Einfassungssteine gezählt. Es sollen einmal 170 gewesen sein, und 1896 werden noch 138 Steine erwähnt und die Länge mit 152 m angegeben.


oben: der Blick entlang der Steinsetzung nach Osten

Sehenswert sind die Findlinge am Ostende (Foto rechts und unten), die sog. "Wächtersteine", die bis zu 2,5 m hoch aufragen. Der größte hat unten 6,5 m Umfang. Einer davon wird als "Thron" bezeichnet, der sog. "Thron", in dem aber nie ein König, sondern höchstens einige Touristen gesessen haben.
Interessant ist dabei auch die heutige Lage der östlichen Abschlußsteine. An der Südöstlichen Ecke liegt ein großer Stein, der dort überhaupt nicht hinpasst, und auch an der nordöstlichen Ecke scheint ein Stein zu viel zu sein. Denn alle 5 östlichen Randsteine sind zusammen deutlich breiter als das Grab. Eine Frage, die noch auf ihre Aufklärung wartet.


oben: der liegende, überschüssige Stein an der Südostecke

Fast am westlichen Ende befindet sich die eigentliche, 10 m lange Grabkammer mit 5 großen Decksteinen (Foto unten). Ihre Tragsteine liegen im Erdhügel verborgen. Zumindest von dreien bis fünfen sind die Spitzen zu sehen.


die eigentliche Grabkammer

Wer sich vorstellen möchte, wie der Bräutigam einmal ausgesehen hat, sollte sich die Kleinenkneter Steine ansehen. Hier wurde ein derartiges Grab restauriert.

Die Grabanlage scheint sich heute noch im gleichen Zustand wie 1929 zu sein, als Sprockhoff sie zum ersten Mal kartografisch erfasste. Einen Stein (in Skizze oben weiß und mit ? markiert) konnte ich nicht finden, er könnte tief im Boden liegen. Ein anderer wurde verschoben (weiß und dunkelgrau). Die grünen Steine fehlen bei Sprockhoff.

Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.
Position: Garmin: N 52° 52,722'; E 8° 16,009' -  Google Earth: 52° 52'43,27" N, 8° 16'01,30" E

Im 19. Jahrhundert lag das Grab noch in der freien Heide! Ein Foto von 1984 gibt's bei den historischen Bildern.

 
der Thron im Osten und die Grabkammer im Westen

Braut und Bräutigam - Mondwarten?
P. Schmitz hölt die Braut und den Bräutigam für Mondwarten, wobei in dieses Konzept auch die Kleinenkneter Steine einbezogen sind. Wenn man Peilung über bestimmte Steine vornimmt, kann man z.B. den Wintervollmondaufgang oder den Sommervollmonduntergang bestimmen. Ich persönlich halte das Konzept für nicht sehr überzeugend, weil die zugrunde liegenden Fluchtlinien oft diagonal durch die Anlagen verlaufen und außerdem weitere Markersteine außerhalb der eigentlichen Grabanlagen postuliert werden, die nicht vorhanden sind. Bei den klassischen, astronomischen Anlagen ist eigentlich immer die Anlage selbst sehr exakt ausgerichtet.

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oben: Blick von Südosten 

3. der "Brautwagen" südöstlich vom Bräutigam (++), Sprockhoff-Nr. 938 (in meiner Karte die Nr. 4)

Hier kann ich nur sagen: Klein aber fein! Die 9 Trag- und 4 Decksteine sind vollständig erhalten. Und weil das Grab relativ klein ist, wirken die Decksteine um so wuchtiger. Der größte Stein hat ein Volumen von ca. 3 m³ und somit ein Gewicht von über 8 Tonnen.
Während der Bräutigam eine typische, rechteckige und sehr lange Einfassung um die eigentliche Grabkammer aufweist, ist der Brautwagen ein Großdolmen ohne Einfassung.

Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.
Position: Garmin: N 52° 52,679'; E 8° 16,068'
Google Earth: 52° 52'41,71" N, 8° 16'02,77" E

unten: Blick von Süden, mit dem Ostende des Bräutigams im Hintergund


4. unbenanntes Großsteingrab nordwestlich vom Bräutigam --> "Brautjungfer"??? (++), Sprockhoff-Nr. 934 (in meiner Übersichtskarte die Nr. 5)

Einen dritten Grabtyp, nämlich eine "überlanges Ganggrab in enganliegender, ovaler Einfassung" oder eine "emsländische Kammer" kann man sich nordwestlich vom Bräutigam ansehen. Auch dieses Grab liegt wunderschön unter den Bäumen, und ich würde es gerne "Brautjungfer" nennen. 
Hier ist die Grabkammer insgesamt 24 m lang. Die Archäologen gehen davon aus, dass zuerst nur eine kleine Kammer am Nordwestende des Grabes errichtet wurde. Später wurde das Grab um eine große Kammer mit Zugang und die ovale Umfassung erweitert*. Der Zugang ist hier gut zu erkennen. Wenn man sich an das Westende des Grabes stellt, kann man gut erkennen, dass der westliche Teil des Grabes in einem leichten Winkel zur großen Kammer steht; u.a. lassen sich daraus die beiden Bauphasen ableiten. Von beiden Kammern sind insgesamt 5 Decksteine erhalten, aber leider fehlen auf der Rückseite alle Einfassungssteine. Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass es vor ca. 40 Jahren noch keine Autobahn gegeben hat, und das Grab evtl. früher von Norden her leichter zu erreichen war.

Direkt südwestlich vom Grab liegt noch ein einzelner großer Findling (im Foto unten eingekreist), von dem anzunehmen ist, dass er auch einmal dazu gehört hat.

Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.
Position: Garmin: N 52° 52,768'; E 8° 15,926'; Google Earth: 52° 52'46,09" N, 8° 15'54,80" E

eín Foto von 1984 gibt's bei den historischen Bildern
* H. Gerdsen, Antike Welt 31, 2000

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Wenn etwas Schnee gefallen ist, kann man die ovale Einfassung gut erkennen. Im oberen Bild sieht man auch deutlich, dass diese Steine am Nordrand fehlen.


Ich habe drei Steine (grün) mehr gezählt, als in Sprockhoffs Skizzen angegeben sind.





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5. unbenanntes Großsteingrab nordwestlich vom Bräutigam, "Tumulus" (+), Sprockhoff-Nr. 935 (in meiner Übersichtskarte die Nr. 6)

Zwischen Bräutigam und Brautjungfer liegt ein vierter Grabtyp, nämlich ein "Ganggrab im Erdhügel" (Tumulus). Der Hügel hat zwar einen Durchmesser von ca. 17 m, aber das ganz darin verborgene Grab ist kleiner. Vom Grab sind nur 2 Decksteine zu erkennen, die aus dem Hügel herausragen. Wenn man die Größe der Oberfläche oben auf dem Hügel betrachtet, muss man davon ausgehen, dass auch bei diesem Grab 2 bis 3 Decksteine entfernt worden sein dürften.
Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.
Position: Garmin: N 52° 52,738'; E 8° 15,953'; Google Earth: 52° 52'44,35" N, 8° 15'56,58" E

links oben: Blick von Süden auf den Hügel.
links unten: ganz links der kleine Deckstein, dann der zweite, große Deckstein und dann viel Platz für 2 bis 3 weitere Decksteine, die weggetragen worden sind.


6. unbenanntes Großsteingrab südlich vom Bräutigam (-), Sprockhoff-Nr. 937 (in meiner Übersichtskarte die Nr. 7)

Das fünfte, relativ kleine Grab des Gräberfeldes ist fast vollständig zerstört. Elf Tragsteine schauen nur wenig aus der Erde heraus, eine Decksteinplatte ist schräg abgerutscht. Das Grab ist ein stark zerstörtes, kleines Ganggrab.

Der Weg zum Grab mit GoogleMaps.
Position: Garmin: N 52° 52,694'; E 8° 16,008';
                Google Earth: 52° 52'41,57" N, 8° 15'59,88" E


 

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