17. Großsteingräber
und Hügelgräber
im Emsland
Kreis Aschendorf-Hümmling 1 (Börger)
für Interessierte:
ein wenig wissenschaftlicher
Hintergrund zu den Großsteingräbern --> hier klicken
Grabbewertung: (+++) unbedingt ansehen, (++) sollte
man gesehen haben, (+) wenn man schon mal da ist..., (-) nur für Fanatiker
77. Hünensteine - Börger II (818) |
78. Steenhus - Börger I (819) |
79. Vaogelbarg - Börger III (820) |
80. Plingenberger Steine - Vrees I (821) auf S. 13 |
(die 800er Nummern hinter den Gräbern geben die offizielle Katalogisierung der Großsteingräber nach E. Sprockhoff wieder) |
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77. Hünensteine - Börger II, in Börger, (+), Sprockhoff-Nr. 818 Das
stark zerstörte Grab liegt in einer verwilderten Grünfläche
an der Straße "Am Sonnenhügel" mitten
in Börger. Es existieren noch vier von ursprünglich mindestens
9 Decksteinen. Die Kammer war vermutlich einmal 16 x 1,8 m groß
und hatte ihren Zugang in der Mitte der Südseite. An zwei Steinen
sind noch je ein Bohrloch einer Sprengung erkennbar.
Die L 51 (Waldstr.)
führt in Nordsüd-Richtung durch Börger.Mitten im
Ort, nördlich der Kirche geht nach Westen die Straße
Am Sonnenhügel ab, an deren rechten Seite in einer Art verwildertem
Garten das Grosteingrab liegt. |
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79. Großsteingrab auf dem Vaogelbarg - Börger III, in Börger (-), Sprockhoff-Nr. 920
Ca. 50 m südlich
an der Bergstraße liegt der sog. Opferstein,
ein mächtiger Findling (Foto
links, in der GoogleMaps-Karte mit einem Steckerpin markiert). Das vierte und früher wohl berühmteste Großsteingrab lag 5 km nördlich von Börger in einem Hügelgräberfeld. Es war als "Haus des Königs Surboldt (Soorwald)" bekannt und soll außergewöhnlich große Steine besessen haben. Es ist seit 1822 restlos verschwunden.
80. Plingenberger Steine bei Vrees, Sprockhoff-Nr. 821, werden gemeinsam mit den Gräbern rund um Lindern beschrieben |
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Großsteingräber
in der Wildeshauser Geest (+++) unbedingt ansehen, (++) sollte man gesehen haben,(+) wenn man schon mal da ist..., (-) nur für Fanatiker |