f) Hügelgräber bei Thölstedt und Holzhausen
H27) Hügelgräber Thölstedt, nördlich
von Thölstedt (-), in meiner Übersichtskarte die Nr. H27
Wenn man von Wildeshausen nach Ahlhorn fährt, geht in der Senke
hinter dem Autobahnanschluss "Wildeshausen West" nach
links der "Varnhorner Weg" ab. Nachdem man unter der Autobahn
durchgefahren ist, folgt man nach ca. 100 m der Abzweigung nach
links. Man überquert die Aue und kommt am Thölstedter Großsteingrab vorbei.
Es folgt ein lange Rechtskurve. Im Bereich dieser Kurve muss man
nach links dem Feldrand folgen. Hier liegen hintereinander im Tannenwald
entlang des Feldes drei Hügelgräber, die allerdings sehr
unscheinbar sind.
H28)
Hügelgrab Holzhausen 1, nördlich
von Holzhausen (+), in meiner
Übersichtskarte die H28 Man fährt auf der B 213
von der Autobahnabfahrt Wildeshausen West nach Osten und biegt in
die zweite Straße nach rechts ab, wo ein Gemüsehof ausgeschildert
ist. An der Gabelung wieder links, dann folgt bald auf der linken
Seite eine große Bodensenke, um die an beiden Seiten Waldpfade
vorbei gehen. Am hinteren Ende der Senke, etwa 50 m von der Kante
entfernt, liegt ein hübsches Hügelgrab (Lageplan unten).
H29)
Hügelgräber Holzhausen 2, nördlich
von Holzhausen (-), in meiner
Übersichtskarte die Nr. H29 Im Wald gegenüber der unter H28
beschriebenen Senke, d.h. auf der rechten Straßenseite liegen
drei unspektakuläre Hügelgräber, von denen zwei unten
abgebildet sind.  

H30)
Hügelgrab Holzhausen 3, nördlich von Holzhausen (-), in meiner Übersichtskarte die Nr. H30
Man fährt die unter H28 beschriebene Straße weiter, bis
der Wald rechts endgültig endet. Hinter dem großen Feld
zieht sich der Wald weiter nach Süden. Man folgt am besten
dem Feldrand um zwei Ecken und stößt dabei im Gehölz
am Feldrand auf drei Hügelgräber. Das kleinste liegt nur
ein paar Schritte vom Großsteingrab Holzhauser Kellersteine
955 entfernt.  
H31)
Hügelgrab Holzhausen 4, nördlich
von Holzhausen (-), in meiner
Übersichtskarte die H31 Auch hierfür muss man wie für H28
auf der B 213, von der Autobahnabfahrt Wildeshausen West kommend,
in die zweite Straße nach rechts abbiegen, wo ein Gemüsehof
ausgeschildert ist. An der Gabelung muss man aber nach rechts dem
Feldweg folgen. Wenn dieser eine lange Linkskurve macht, liegt links
im Wald ein unscheinbares Hügelgrab (Lageplan oben).
H32)
Hügelgräber Holzhausen 5, nördlich
von Holzhausen (+), in meiner
Übersichtskarte die H32 Man fährt auf der B 213 von der Autobahnabfahrt
Wildeshausen West nach Osten und biegt in die erste Straße
nach rechts ab, wo Holzhausen ausgeschildert ist. Wenn man sich
dem Ort nähert, liegt rechts ein kleines Gehölz, in dem
mehrere schöne Hügelgräber versteckt sind (Lageplan
oben).  
zumindest
an einem der o.g. Holzhauser Hügelgräber wurde bereits
eine offizielle Grabung durchgeführt.
H33)
Hügelgräber Holzhauser
Heide, nordwestlich von Holzhausen (-), in meiner
Übersichtskarte die H33 Wenn man von Wildeshausen nach
Ahlhorn fährt, geht in der Senke hinter dem Autobahnanschluss
"Wildeshausen West" nach links der "Varnhorner Weg"
ab. Nachdem man unter der Autobahn durchgefahren ist, folgt man
nach ca. 100 m der Abzweigung nach links. Man überquert die
Aue und folgt der nach linkss abzweigenden Straße. Dort folgt
man der zweiten Straße nach rechts, dann wieder die zweite
rechts. Rechts steht dann ein lichter, hoher Buchenwald, in dem
ein unspektakuläres Hügelgrab liegt (Foto
oben). Wenn man von hier nach Nordosten bis zum Feldrand geht,
und dann am Feld entlang nach Nordwesten, liegt an der hinteren
Waldecke ein weiteres unscheinbares Hügelgrab (Lageplan oben).
nach
oben
|
g) Hügelgräber nordlich und westlich von
Wildeshausen

H34)
Hügelgräber bei Spasche, nordwestlich
von Wildeshausen (-), in meiner
Übersichtskarte die H34    Wenn man Wildeshausen auf der K 242 in Richtung
Huntlosen verlässt, liegt kurz hinter dem Ortsausgang links
das Gelände der Privatschule "Spascher Sand". Unmittelbar
hinter dem Eingangstor liegen rechts in einer Tannenschonung mehrere
kleine Hügelgräber. Da es sich um ein Privatgelände
handelt, kann man diese Gräber nicht ohne weiteres besuchen,
und wirklich lohnend sind sie eigentlich nicht.
H35)
Hügelgräber Wiekau, nordwestlich
von Wildeshausen (-), in meiner
Übersichtskarte die H35  Weiter geht es
auf der K242 über die Autobahn hinweg. Kurz dahinter geht an
einer Bushaltestelle eine Straße im spitzen Winkel zurück
nach Osten. Ihr folgt man, bis sie einen Knick nach Norden macht.
Man folgt dem Waldweg ein Stück entlang der Autobahn, bis auch
er nach Norden führt. Wenn man einen tiefen Einschnitt erreicht,
liegen links mehrere Hügelgräber im Wald.
H36)
Hügelgräber Scharpberg, nordwestlich
von Wildeshausen (+), in meiner
Übersichtskarte die H36 Noch weiter auf der K 242 in Richtung Huntlosen.
Wenn mein eine kleines Tal durchquert hat, führt links in der
langestreckten Kurve ein Fahrweg zwischen einem Sendemasten
und einer ehemaligen Kieskuhle vorbei. Man folgt dem Weg auf dem
Plateau der Kieskuhle bis zu seinem Ende, wo neu gepflanzte Fichten
beginnen. Dort liegt rechts im Wald ein bemerkenswertes Hügelgrab
(Lageplan oben). Zum einen ist es das höchste,
das ich bisher besucht habe, und zum anderen habe ich den Eindruck,
dass es zweistufig errichtet wurde, d.h. dass der eigentliche Hügel
auf einem anderen, abgeflachten Basishügel steht. Insbesondere
an der Südseite ist diese Stufe gut zu erkennen (Foto rechts).
H37) Hügelgräber
Busch, nördlich von Wildeshausen (-), in meiner Übersichtskarte die Nr. H37
Man verläßt Wildeshausen auf der L 872 in Richtung
Neerstedt. Unmittelbar hinter der Autobanhnbrücke geht nach
rechts ein mit Natursteinen gepflasteter Waldweg ab. Wenn er nach
Norden abknickt, liegt rechts im Wald ein kleines, zerpflügtes
Hügelgrab (Lageplan unten). In dem Wald links der Weges ist in der topografischen
Karte ebenfalls ein Hügel verzeichnet; man kann ihn aber wegen
des dichten Unterholzes und Gestrüpps nicht sehen.
Ca. 100 m weiter nördlich beginnt links ein zweites
Waldstück, in dem drei weitere Hügelgräber liegen.
Ein Hügel ist von einem Dachs stark beschädigt worden,
als er dort mehrere Höhlen grub. In einem Loch ist zu erkennen,
dass der Dachsgang unter zwei Findlingen hindurchführt (Foto
rechts, d.h. der Hügel enthält größere
Steine. Ich nehme an, dass diese Hügel an anderer
Stelle als Gräberfeld Buschheide bei Dötlingen bezeichnet
werden.
H38, H39) Hügelgräber am Reepmoor, westlich von Wildeshausen (-), in meiner Übersichtkarte die Nr. H38
und H39 Wenn man von Wildeshausen kommend nach Ahlhorn fährt,
geht unmittelbar am Ortsausgang links eine Straße ab (Ausschilderung
eines Möbelhauses). Man fährt den Hügel hinauf, bis
links der Wald endet. Dort liegen zwei unscheinbare Hügelgräber
(H38) (kein Foto).  Etwas weiter westlich liegt
links an der B213 eine Art Parkplatz mit einer großen Hinweistafel.
Dort geht ein Waldweg (Ausschilderung zur Bargloyer Steinkiste)
ab, an dem nach wenigen Metern rechts und links zerstörte Hügelgräber
(H39) (Fotos oben) liegen. D.h. die Hügel wurden in der
Mitte aufgegraben und bilden nun noch eine Art Ringwall. Ich halte
es für möglich, dass unter den Hügeln kleine Großsteingräber
lagen, deren Trag- und vor allem Decksteine man weggeschleppt hat.
Beim rechten Hügel liegen noch zwei Steine mitten in der Vertiefung.

nach
oben |