"andere, besondere" Steine in der
Wildeshauser Geest
und nördlich davon
Bewertung: (+++) unbedingt ansehen, (++) sollte
man gesehen haben, (+) wenn man schon mal da ist..., (-) nur für Fanatiker
Für die Lagepläne wurden Karten von www.earth.google.com verwendet.
Wenn man aus Ahlhorn nach Cloppenburg fährt, führt der 2. Waldweg hinter der Autobahnabfahrt zu den Fischteichen (Ausschilderung vorhanden). Vom Parkplatz südlich der Fischteiche folgt man dem rot markierten Fußweg bis zum ersten großen Fahrweg. Dem folgt man nach links bis zur nächsten Wegkreuzung. Direkt nordöstlich liegt eine Lichtung, auf der 10 Apostel zu sehen sind. Der 11. und 12. liegen westlich des Grabens bzw. des Fahrweges. Position Google Earth: 52° 55'31,75"
N, |
die 12 Apostel inmitten des Gebietes "Ahlhorner Fischteiche"
(+),
Auf dem Foto links sind
vier Steine zu sehen, die auch heute ziemlich genau in einer Reihe
liegen. Das Foto ganz unten gibt einen Eindruck von der Lage von
11 der heute noch sichtbaren Steine.
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39. Sonnenstein Beckstedt, südöstlich von Wildeshausen (+), (in meiner Karte die Nr. 39)
Man erreicht Beckstedt, indem man von den Reckumer Steinen weiter nach Süden durch Hölingen nach Beckstedt fährt, wo man sich nach links hält. Mitten im Ort steht unter einem großen Baum der unscheinbare, kleine Sonnenstein ("S" im Lageplan).
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42. Sonnenstein Harpstedt, beim Harpstedter Amthaus (+), (in
meiner Karte die Nr. 42) Der Harpstedter Sonnenstein
ist 1,10 x 0,8 x 0,3 m groß und besteht wie der Beckstedter
Sonnenstein (s.o.) aus rotem Granit.
Er hat zwölf eingeritzte konzentrische Kreisen und eine mittige
Einkerbung, d.h. ein Ring mehr als der Beckstedter Stein. Ein ähnlicher
Stein in Horsten, Kreis Witttmund, zeigt sogar 17 Kreise. Der Harpstedter Sonnenstein steht als Original mitten im Ort direkt vor dem historischen Amtshaus (gegenüber dem Restaurant Wasserburg).
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190. Sonnenstein Horsten, in Horsten bei Etzel (+)
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Der Hexenstein befindet sich seit dem 13.1.1881 im Besitz des
Oldenburger Landesvereins für Altertumskunde und Landesgeschichte, der es für 135 Mark gekauft hatte. Er ist sowohl archäologisches Boden- als auch Naturdenkmal. Der Hexenstein liegt in
einem Feld, und ist deshalb während der Wachstumsperiode kaum
zu sehen. Man befährt die Straße Westrittrum-Neerstedt
und biegt in Ohe nach Norden ab. An der nächsten Kreuzung nach
rechts und nach weniger als 1 km geht ein Feldweg nach Norden ab.
Kurz vor dem Wald liegt der Hexenstein links im Feld (Nr. 57 im
Lageplan unten).
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57. Hexenstein, bei Neerstedt, nördlich von Ohe, (+), (in meiner Übersichtskarte die Nr. 57) Der Hexenstein ist ein riesiger, erratischer
(d.h. einzelner) Findling aus rötlichem Granit. Er ist einer
der größten Findlinge in der Wildeshauser Geest und wird
auch als „brede Stehen, brede Steen“ (breiter Stein) bezeichnet. Er ist 4,71 x 3,15 m groß und ragt
1,2 m aus dem Boden. mindestens ein weiterer Meter dürfte noch im Boden stecken,
so dass als sicher gelten darf, dass der Stein ein Volumen von 15
m³ und ein Gewicht von 39 t hat. Ähnliche Schälchen hat
auch der Deckstein der Bargloyer Steinkiste. Dort gibt es auch eine "tolle"
Erklärung für die Schälchen. Im April 2008 wurden neue Hinweistafeln aufgestellt, u.a. ein kleines, blaues, offizielles Schild, auf dem das "Großsteingrab" Hexenstein als archäologisches Denkmal ausgewiesen wird. Der Hexenstein ist aber niemals Bestandteil eines Großsteingrabes gewesen, sondern war immer ein sog. erratischer Findling. Im April/Mai 2008 wurde der Stein für eine Laservermessung sorgfältig gereinigt.
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Hexenbett,
bei Neerstedt, nördlich von Ohe, (-)
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60. Furchenstein,
in Döhlen, (-), (in
meiner Übersichtskarte die Nr. 60) Position: N 52° '; E 8° ' (wird nachgereicht)
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