18. Großsteingräber
und Hügelgräber
im Emsland
Kreis Aschendorf-Hümmling 2 (Werpeloh)
für Interessierte:
ein wenig wissenschaftlicher
Hintergrund zu den Großsteingräbern --> hier klicken
Grabbewertung: (+++) unbedingt ansehen, (++) sollte
man gesehen haben, (+) wenn man schon mal da ist..., (-) nur für Fanatiker
81. Steenhus in den Klöbertannen Werpeloh I (822) |
82. Klöbertannnen - Werpeloh II (823) |
83. Werpeloh III (824) |
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84. Auf der Buschhöhe 1 - Werpeloh IV (825) |
85. Auf der Buschhöhe 2 - Werpeloh V (826) |
(die 800er Nummern hinter den Gräbern geben die offizielle Katalogisierung der Großsteingräber nach E. Sprockhoff wieder) |
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81. Steenhus in den Klöbertannen - Werpeloh I, nordwestlich von Werpeloh, (+++), Sprockhoff-Nr. 822 Ein wirklich
eindrucksvolles Großsteingrab, das majestätisch auf einem
Hügel thront. Leider ist das Grab nur schwer zu finden.
Position: Garmin: N 52° 53,221’, E 7° 29,436’; Google Earth: 52° 53’ 17,32” N, 7° 29’ 32,84” O
82. Großsteingrab Klöbertannen - Werpeloh II, nordwestlich von Werpeloh, (+++), Sprockhoff-Nr. 823 Auch bei
diesem Grab lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch, auch wenn es nur
schwer zu finden ist, denn es liegt tief im Wald (siehe Beschreibung
bei 822) und ist zum Schluß nur über Trampelpfade zu
erreichen. Aber immerhin gibt es eine Ausschilderung, der man folgen
sollte. Dieses Grab, ist wie viele im Emsland, gut gepflegt, obwohl
es so abseits liegt. Ich nehme an, dass dies dem jeweiligen Heimatverein
zu verdanken ist. Vielen Dank.
Wie unter 822 beschrieben
fährt man von der L 51 in das Waldgebiet Klöbertannen,
wo ca. nach 1 km ein Wegweiser nach rechts zum Großsteingrab
zeigt. Der Weg dorthin geht eine ganze Strecke kreuz und quer durch
den Wald, wobei alle Abzweigungen durch kleine Schilder markiert
sind. Ansonsten könnte man das Grab wohl nur per GPS finden .
83. Großsteingrab Werpeloh III, östlich von Werpeloh, (+), Sprockhoff-Nr. 824 Auch dieses Grab ist von unseren Vorvätern leider zahlreicher Steine beraubt worden, zwei Steine weisen Bohrungen für Sprengungen auf. Die Kammer ist 7,3 x 1,7 m groß. Es ist anzunehmen, dass das Grab mit einer Umfassung versehen war.
Man verläßt Werpeloh auf der Straße nach Spahn
(zum Windberg) und biegt etwa auf halber Strecke zwischen Werpeloher
Ortsende und dem ersten Waldstück nach Norden in einen Feldweg
ein. Man fährt bis zum Bauernhaus und muss dann nach Osten
am Reitplatz vorbei mühsam durch das Unterholz zum Grab vordringen.
Eine Ausschilderung gibt es nicht. Östlich des Grabes liegt ein malerisches Hügelgräberfeld aus der Bronzezeit (Steckerpin in der Karte).
84. Großsteingrab auf der Buschhöhe 1 - Werpeloh IV, östlich von Werpeloh, (+), Sprockhoff-Nr. 825 Auf der Buschhöhe, ca. 1 km östlich von Werpeloh liegt zwei kleine Großsteingräber unmittelbar nebeneinander. Beide sind relativ klein und die Grabkammern sind gut erhalten. Die Kammer 825 ist 6,3 x 2,7 m groß und hat einen Eingang auf der Südseite. Der mittlere Deckstein ist von beeindruckender Größe.
85. Großsteingrab auf der Buschhöhe 2 - Werpeloh V, östlich von Werpeloh, (+), Sprockhoff-Nr. 826
Ob die beiden Gräber
zu einer Großanlage gehört haben, und evtl. mit einer
gemeinsamen Einfassung umgeben waren, kann heute nicht mehr festgestellt
werden. |
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Großsteingräber
in der Wildeshauser Geest (+++) unbedingt ansehen, (++) sollte man gesehen haben,(+) wenn man schon mal da ist..., (-) nur für Fanatiker |
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